JUNGEHUNDE@TANZ Bremen

11. März 2004
Donnerstag
Helle Bach Gilles Welinski Josep Caballero-García
12. März 2004
Freitag
Jean Abreu Helge Letonja Sunju Kim Robert van den Dolder
13. März 2004
Samstag
Katrine Bølstad, Marius von der Fehr, Sean Magali Sander Fett Robert van den Dolder
14. März 2004
Sonntag
Mustafa Kaplan Claudia Hanfgarn Johanna Hegenscheidt

Foto: Jo Michael

13. März 2004,
Samstag,
21.00 Uhr,
Schwankhalle
ca. 60 Minuten
Preisgruppe 5
Katrine Bølstad, Marius von der Fehr, Sean
Norwegen
Autopsy, Discomedusae, Gap & Takk for alt

In den vier Teilen seiner Produktion “Autopsy, Discomedusae, Gap & Takk for alt” kreist das Duo aus Norwegen um Show und Realität, um Kunst und Fiktion. Es geht um Absurdität, Bedeutungsverlust und emotionale Verarmung. Präzise wie ein Uhrwerk koppeln sie Bewegung und Sound zu einer cartoonartigen Collage.

Voller Dynamik entfalten die Persönlichkeiten der Performer einen neuen markanten Ausdruck.


Autopsy
Choreographie und Tanz: Katrine Bølstad

Discomedusae
Konzept: Marius von der Fehr
Choreographie und Tanz: Sean

Gap
Choreographie und Tanz: Katrine Bølstad, Sean

Takk for alt 1
Choreographie: Marius von der Fehr, Katrine Bølstad, Sean
Tanz: Sean

Takk for alt 2
Choreographie und Tanz: Katrine Bølstad

Mit der Unterstützung von: BIT Teatergarasjen

Magali Sander Fett
Bremen
VegeTable Or: What is Barby doing at Speaker’s Corner?

VegeTable” handelt von einer Zucchini, die auf ein kleines, schwarzes Podest gestellt wird und plötzlich ungewohnte Aufmerksamkeit erlangt. Sie wird gesehen. Sie wird gehört.

Und diese Aufmerksamkeit verleiht ihr eine Macht, die sie nicht mehr aufgeben will. Doch da kommt schon die Nächste, und will genau das Gleiche wie sie.

Die Brasilianerin Magali Sander Fett wurde für ihr Solo “VegeTable” mit dem Kritiker-Preis 2003 beim 17. Choreographen-Wettbewerb in Hannover ausgezeichnet.

Choreographie: Magali Sander Fett
Tanz: Magali Sander Fett, Alessandra Corti

Robert van den Dolder
Bremen
Hänsel und Gretel im Klo-Wald

In “Hänsel und Gretel im Klo-Wald” stellt Robert van den Dolder das berühmte Geschwisterpaar in ein skurriles Licht und entlarvt Komik und Schrecken im Märchen. Der niederländische Tänzer und Choreograph erzählt eine alte Geschichte ganz neu und macht aus einer Toilette ein Gesamtkunstwerk.

Konzept, Choreographie und Tanz: Robert van den Dolder
Text: Robert van den Dolder frei nach den Gebrüdern Grimm
Mit Unterstützung von: Schwankhalle