11. März 2004
Helle Bach
Gilles Welinski
Josep Caballero-García
Donnerstag |
12. März 2004
Jean Abreu
Helge Letonja
Sunju Kim
Robert van den Dolder
Freitag |
13. März 2004
Katrine Bølstad, Marius von der Fehr, Sean
Magali Sander Fett
Robert van den Dolder
Samstag |
14. März 2004
Mustafa Kaplan
Claudia Hanfgarn
Johanna Hegenscheidt
Sonntag |
"Hibrido” ist ein Duett des in Brasilien geborenen und in London lebenden Choreographen und Tänzers Jean Abreu. Es basiert auf seinen persönlichen Erfahrungen als schwarzer Immigrant in Europa. Abreu, ein aufgehender Stern im neuen britischen Tanz, entwickelte zusammen mit Marion Ramirez ein sinnliches Pas de Deux aus ineinander fließenden Momentaufnahmen und kurzen Begegnungen, wobei er verschiedene Tanzstile miteinander zu einem authentischen eigenen Tanzvokabular verarbeitet.
Für “Hibrido” erhielt Abreu den Jerwood Award 03, eine gemeinsame Auszeichnung der Jerwood Charitable Foundation und des Arts Council of England.
Choreographie: Jean Abreu
Tanz: Jean Abreu, Natasha Gilmore
Musik: Jera Sansom
“Hibrido” is produced by Yorkshire Dance Centre with support from The Place and FLAME (Friends of Latin American Expression)
Mit Unterstützung von: British Council
Ein Requiem für eine kleine, sterbende Dorade - und für einen ungewöhnlichen stummen Bühnenpartner. In seinem Solo haucht Helge Letonja seinem schillernden Gegenüber Leben ein und verleiht ihm eine poetische und makabre Stimme.
Und am Ende bleibt nichts als stinkender Fisch...
Choreographie / Tanz: Helge Letonja
Musik: Wim Mertens, Huf Huf
Mitarbeit: Ziv Frenkel
Aus der Produktion “Men” der steptext dance company
Steptext dance company ist artist in residence im Kunst und Künstlerzentrum Schwankhalle, gefördert vom Senator für Kultur, Bremen
“In” bedeutet in Korea “Mensch” und besteht in einer alten Schriftart lediglich aus zwei schräg liegenden Linien. Ebenso wie die Linien dieses Zeichens kann auch der Mensch nicht alleine stehen, alleine keine Identität bilden. Sunju Kim begibt sich auf die Spuren der Individualität und die Suche nach der roten Blume, die erst dann existiert, wenn jemand sie ruft.
Choreographie: Sunju Kim
Tanz: Sunju Kim, Christine Stehno
In “Hänsel und Gretel im Klo-Wald” stellt Robert van den Dolder das berühmte Geschwisterpaar in ein skurriles Licht und entlarvt Komik und Schrecken im Märchen. Der niederländische Tänzer und Choreograph erzählt eine alte Geschichte ganz neu und macht aus einer Toilette ein Gesamtkunstwerk.
Konzept, Choreographie und Tanz: Robert van den Dolder
Text: Robert van den Dolder frei nach den Gebrüdern Grimm
Mit Unterstützung von: Schwankhalle